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vernetzte Technik für private Lebensräume

Sicherheitstechnik & Netzwerktechnik für private Lebensräume

Sicherheitstechnik / Einbruchschutz & Videoüberwachung

Rubrik Sicherheitstechnik

In der heutigen Zeit, in der sich die Gesellschaft kontinuierlich verändert, ist Sicherheit für viele Menschen ein großes Bedürfnis. Dieser Wunsch ist auch nicht unberechtigt, denn alle vier Minuten ereignet sich in Deutschland ein Einbruch. Allerdings sind die meisten Täter Gelegenheitskriminelle und keine Profis, daher lohnt es sich in den Einbruchsschutz zu investieren. Schon einfache mechanische Sicherheitstechnik bietet einen Grundschutz und hat ein hohes Abschreckpotenzial, denn sie kostet den Einbrecher wertvolle Zeit. Elektronische Einbruchmeldeanlagen können ergänzend das Risiko, entdeckt zu werden, weiter erhöhen. Den Einbruch selbst können sie zwar nicht verhindern, aber sie können den Täter schon im Vorfeld davon abbringen überhaupt einen Versuch zu unternehmen. Während minderwertige Alarmanlagen oft auf Umwelteinflüsse reagieren und so falschen Alarm auslösen, arbeitet DIN-geprüfte Sicherheitstechnik sehr zuverlässig. Allerdings sollte sie dazu von Spezialisten fachgerecht installiert werden.

Einbruchmeldeanlagen sind je nach Risiko in die Grade 1-4 eingeteilt. Mit Grad 2 klassifizierte Technik ist dabei für den Schutz von Personen und kleineren Objekten, wie Einfamilienhäuser oder Wohnungen, ausgelegt. Die Möglichkeiten reichen hier von Öffnungs-, Verschluss- und Durchbruchsmeldern für Fenster und Türen bis hin zu Bewegungsmeldern oder Infrarot- und Lichtschranken zur Raumüberwachung. Bei Gewerbeobjekten, öffentlichen Einrichtungen oder anderen besonders gefährdeten Gebäuden lassen sich zudem Wände, Böden und Decken mit Alarmdrahttapeten oder Körperschallmeldern schützen.

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Gebäudesystemtechnik / Smart Home

Rubrik Gebäudesystemtechnik

Moderne Gebäude sind heute weit mehr als nur die reine Bausubstanz. Denn sie müssen immer umfangreichere gesetzliche Bestimmungen sowie hohe Anforderungen in den Bereichen Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz erfüllen. Daher reicht eine klassische Elektroinstallation für Licht und zur Stromversorgung längst nicht mehr aus. Ergänzend kommen Bussysteme zum Einsatz, die die Grundlage für das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen technischen Geräte im Gebäude bilden. Das Ergebnis ist das intelligente Haus, das „Smart Home“.

Für einen ersten Eindruck einer solchen Gebäudeautomation genügen schon drei Bausteine: Eine Steuerzentrale, zum Beispiel in Form einer Smartphone-App, ein Tür- oder Fensterkontakt und eine intelligente Funk-Steckdose. Während diese Einstiegskonstellation noch für den versierten Heimwerker problemlos zu installieren ist, sind für die weiteren Ausbaustufen dann Profis gefragt. Sie bauen dazu ein Bussystem auf, basierend auf Kabeln, direkten Funkanbindungen bzw. WLAN oder einem Powerline-System, also der Datenübertragung über das vorhandene Stromnetz. Diese Vernetzung der verschiedensten technischen Geräte und Funktionen bezeichnen Fachleute als Gebäudesystemtechnik.

Bei der Gebäudesystemtechnik vereinfacht eine durchdachte Planung der Experten von Talk zusammen mit dem Auftraggeber die spätere Installation deutlich. Als Ergebnis können dann viele Funktionen der Gebäudetechnik weitgehend automatisiert und energieoptimiert ablaufen. Am besten ist es dabei von Anfang an schon eine vollständige Infrastruktur aufzubauen, die zukünftige Erweiterungsoptionen bereits berücksichtigt. Für die nächste Ausbaustufe sind so im Idealfall nur noch einige Programmierarbeiten erforderlich.

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