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Brandmeldetechnik

Brän­de können immer und überall ent­ste­hen und schnell zu einer großen Gefahr werden. Brandmeldetechnik dient dem vorbeugenden Brandschutzes. Brand- und Rauchmelder erkennen frühzeitig die Gefahr und tragen somit wesentlich dazu bei, Leben zu retten.

Es kön­nen nicht nur Men­schen­le­ben von einer schnel­len De­tek­ti­on ab­hän­gen. Auch durch einen Brand ent­ste­hen­de Sach­schä­den können ver­rin­gert wer­den.

Gerne stehen wir Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung zur Verfügung.

Brandmeldetechnik (Sicherheitstechnik)

Brandschutz für BOS

Brandschutz für BOS

Brandschutz für BOS

Auch BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) brauchen Schutz vor Brand, Einbruch und unerlaubtem Zutritt.

Wichtig ist es, neben den Gebäuden, auch die Fahrzeuge bei der Risiko- Ermessensprüfung mitzuberücksichtigen. Diese Sonderfahrzeuge stellen eine zusätzliche Gefahrenquelle dar.

Neben den baurechtlichen Anforderungen und vorgegebenen Normen, kann für Blaulichtorganisationen auch die eventuelle Einstufung als KRITIS (kritische Infrastruktur im Sinne der EU-Richtlinie 2008/114/EG) gelten. Des weiteren kann es sich bei BOS Einrichtungen um ungeregelte Sonderbauten handeln.

Neben den allgemeinen Brandschutzvorgaben wird also immer auch der konkrete Einzelfall betrachtet. Es wird ein individuell, für das jeweilige Bauvorhaben, zugeschnittenes Brandschutzkonzept erarbeitet. Die Brandschutzsysteme müssen der europäischen Norm EN 54 entsprechen. 

Bei den Sonderfahrzeugen stellen die Akkus der in der Regel an Bord befindlichen Geräte eine zusätzliche Gefahrenquelle dar. Ein "Thermal Runaway" kann in kürzester Zeit enorme Hitze freisetzen und unkontrollierbare Brände verursachen.

Für diese Sonderfahrzeuge braucht es Sonderlösungen. Bisher gibt es für die Brandfrüherkennung in diesen Soderfahrzeugen keine Gerätenorm. Es empfiehlt sich mindestens Komponenten nach DIN EN 54 oder Brandmelder gemäß EN 50155 einzusetzen.

Wir von TALK, als zertifizierter Fachbetrieb, stehen Ihrer BOS gerne bei einer individuellen Planung, fachgerechten Installation und bei der Wartung zur Seite. Auch können wir, als autorisierter Telenot Stützpunkthändler, Ihnen die VdS-anerkannten und EN 54-zertifizierten Brandmeldessteme von Telenot anbieten.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Whitepaper BOS Brandschutz

Ihr Ansprechpartner:

Viktor Klobuk

Projektleitung Sicherheitstechnik

Ihre Anfrage

Brandschutz bei Sonderbauten

Telenot hifire 4400

Brandschutz bei Sonderbauten

Lückenschluss bei der Brandschutznorm

Bis 2018 gab es eine (fast) bundesweite Pflicht zur Installation von kleinen Rauchwarnmeldern in Wohnungen und von komplexen Brandmeldeanlagen in größeren Zweckbauten, wie etwa Bürogebäuden.

Für Kindertagesstätten, kleinere Hotels mit bis zu 60 Betten, Heime und Restaurants existierten jedoch lediglich lückenhafte Vorschriften. Mit dem Einsatz von Rauchwarnmeldern, die nach DIN 14676 nur für Wohnungen zugelassen sind, bewegte man sich hier in einer rechtlichen Grauzone. Der Grund war eine fehlende zentrale Anzeige, welcher einzelne Melder im Gebäude den Alarm ausgelöst hatte. Selbst bei funkvernetzten Modellen gab es keine solche Anzeige.

Für die oben genannten Sonderbauten hat die Norm DIN VDE V 0826-2 aber inzwischen Klarheit bei der Projektierung, dem Aufbau und dem Betrieb von sogenannten Brandwarnanlagen geschaffen. Diese Anlagen sind mit den verschiedenen Meldertypen gekoppelt und zeigen den aktiven Melder an, um so anwesende Personen möglichst schnell zu alarmieren. Dabei sind die Brandwarnanlagen kostengünstiger als die Brandmeldeanlagen, die zusätzlich bei der örtlichen Feuerwehr aufgeschaltet sein müssen. Und auch die Anforderungen an die Notstromversorgung sind geringer.

Eine passendes System ist zum Beispiel das modulare Brandmeldesystem hifire 4400 BMT von Telenot, das auch in Bestandsgebäuden ohne großen Aufwand nachrüstbar ist.

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SIEMENS Brandschutz

TALK verwendet Brandschutzlösungen von SIEMENS.

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